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Männer 1 | Württemberg-Liga Süd

HSG erwartet Heiningen zum Derby

Am Samstag erwartet die HSG Winzingen/ Wißgoldingen/ Donzdorf den TSV Heiningen zum  ersten Derby der noch jungen Saison in der Lautertalhalle. In den vergangenen Jahren war für das Team um den weiterhin verletzten Kapitän Nico Heilig gegen die Staren meist wenig zu holen, dennoch geht man optimistisch in die Party und möchte durch einen doppelten Punktgewinn den Fehlstart möglichst vermeiden. Anpfiff ist bereits um 17.30 Uhr.

Dass dies alles andere als ein einfaches Unterfangen wird zeigten die Heininger am ersten Spieltag. Sehr souverän sicherte sich die Mannschaft der Trainer Graf und Wolz dabei beide Punkte gegen die HSG Albstadt. Hier konnte vor allem ein Neuzugang überzeugen. Der aus der A-Jugend von FA Göppingen gekommene Rechtsaußen Louis Unseld erzielte im ersten Punktspiel gleich acht Treffer. Doch auch der Rest des Heininger Kaders ist nicht von schlechten Eltern. So bilden De Boer und der ebenfalls neue Kohnle auf der Königsposition im linken Rückraum ein unberechenbares Duo. Vor allem De Boer bereitete der HSG in der Vergangenheit immer wieder große Probleme und präsentierte sich meist in Topform. Die beiden genannten Akteure sind es auch, die beim TSV die gewohnt starke Defensive zusammenhalten. Und über genau diese kommen wir dann zur nächsten Waffe der Staren,  den Tempogegenstoß. Den zwei pfeilschnellen Außenspielern folgt eine zweite Welle, die auf der einen Seite mit Wurfgewalt und auf der anderen mit starkem Zweikampfverhalten die Abwehr ständig vor neue Aufgaben stellt.

Viel Holz also für die HSG, die im Derby neben Nico Heilig auf Torhüter Marius Wirtl verzichten muss. Alle anderen sind soweit an Bord und bereit dem Favoriten aus Heiningen ein Bein zu stellen. Trainer Tom Burger will hierbei den Grundstein vor allem in der Defensive legen. Das auch die Gastgeber ein Bollwerk stellen können, haben sie schon des Öfteren bewiesen und das daraus dann auch Kapital geschlagen werden kann ebenfalls. Wichtig wird sein, das auch WiWiDo in den Gegenstoß kommt um möglichst einfache Torchancen zu erhalten, denn im Positionangriff wird’s schwierig. Hier fordert das Trainerduo der HSG, Müller und Burger, vor allem Kreuzbewegungen und viel Druck um die kompakten Gäste ins Laufen zu bringen. Gelingt dies und schafft es Winzingen/ Wißgoldingen/ Donzdorf dann noch die Fehlerquote gering zu halten, sollte ein Punktgewinn möglich sein. Die Zuschauer können sich jedenfalls auf ein spannendes Stauferlandderby freuen, waren doch die letzten Aufeinandertreffen meist umkämpft und auch durchaus torreich. 

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